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Marina
LG-Ausscheidungsprüfung am 11.08.2012 um 01:10 (UTC)
 LG-Ausscheidungsprüfung

am 17.-19.08.2012

OG Dittweiler

Vereinsgelände am Längwieser Wald - Dittweiler -

http://www.og-dittweiler.de/homepage_svdittweiler/index.htm
 

Annäherung an große Tiere
Achim am 10.08.2012 um 00:59 (UTC)
  Annäherung an große Tiere

Der richtige Umgang mit Hunden: Schäferhundeverein Schweighausen macht Kinder vertraut.


SCHUTTERTAL-SCHWEIGHAUSEN. Der Hund gilt gemeinhin als bester Freund des Menschen. Richtig erzogen, ist er das auch. Wie Gehorsamkeit und Loyalität erreicht werden können, das haben 30 Kinder beim Schäferhundeverein Schweighausen erleben können. Die spielerische Annäherung gewährte zudem Einblicke in das Seelenleben eines Hundes.
"Der richtige Umgang mit Hunden" im Ferienprogramm zog eine große Schar Kinder an, die die Arbeit mit den großen Schäferhunden hautnah erleben wollten. Nicht alle Kinder standen den Tieren vorbehaltlos gegenüber, auch Angst war für manchen der Beweggrund, sich den Hunden zu nähern. Die Ausbilder des Vereins unternahmen vor den Demonstrationen eine Frage- und Informationsrunde. Erste Begegnungen mit Schnuppern, Streicheln oder Kraulen sollten behutsam Barrieren abbauen. Doch verdeutlichte Klaus Binder immer wieder, einem unbekannten Tier, ob groß oder klein, mit Respekt und Distanz zu begegnen. "Ist euch ein Hund fremd, dürft ihr nicht einfach auf ihn zugehen. Fragt immer erst den Hundeführer." Die Präsentationen auf dem Hundeübungsplatz stützten sich auf das Grundwesen von Schäferhunden. Ganz vorne stehe die Beschäftigung des Tieres, um dem Spiel- und Jagdtrieb gerecht zu werden, so Binder, manchmal möchte der Hund auch kämpfen. Dies darf er mit einer Beißwurst, einem gefüllten Stoffring, ausleben, um den er mit seinem Besitzer leidenschaftlich zerrt. Das Apportieren indessen befriedigt den Bringtrieb, das konnten die Kinder selber mit dem Hund testen: Mit dem Befehl "bring es" wurde ein Holz geworfen, bei den Anweisungen "Hier, Aus und Fuß" brachte Carlo das Erbeutete zurück und setzte sich brav neben den Befehlsgeber. Spannend wurde es bei einer Übung zur Ausbildung als Polizeihund: Simon Henninger platzierte sich als vermeintlicher Dieb im Schutzanzug und mit Armschiene hinter einer Holzwand. Spürnase Devil erspähte den Unhold in Sekunden – und setzte sich nur vor den Gejagten und bellte ihn an. "Der Hund soll nicht gleich beißen. Erst, wenn der Verfolgte flüchten will und der Hundeführer den Befehl gibt, darf er das", erklärte Binder. In dessen Beistand durften die ganz Mutigen sich dann selbst als Dieb positionieren. Die achtjährige Juliana hatte schon ein bisschen Herzklopfen: "Als er mich anbellte, war mir mulmig. Jetzt bin ich aber auch stolz auf mich", freute sie sich.


http://ais.badische-zeitung.de/piece/03/c1/f6/20/63043104.jpg
 

Mangfallpokal beim Schäferhundeverein
Helmut am 08.08.2012 um 19:21 (UTC)
 Mangfallpokal beim Schäferhundeverein Kolbermoor
Gutes Sommerwetter, gute Leistungen erbracht

Kolbermoor - Der Verein für Deutsche Schäferhunde, Ortsgruppe Kolbermoor, führte kürzlich den traditionellen Mangfallpokal-Wettkampf durch. Beim Pokalkampf war das Wetter sonnig und die Temperaturen sehr angenehm. Daher konnte man in den zwei Tagen sehr ansprechende Leistungen von Hund und Hundeführer sehen.

16 Mannschaften, darunter vier Begleithunde, hatten sich zum Pokalkampf angemeldet. Teilgenommen haben die Ortsgruppen Amerang, Bruckmühl, Dachau, Inntal, Kolbermoor, Kufstein und Traunreut. Das Amt des Leistungsrichters übernahm Ferdinand Diermayr. Als Prüfungsleiterin fungierte Susanne Fischer von der Ortsgruppe Kolbermoor.

Sieger und damit Gewinner des Mangfallpokals 2012 wurde die Mannschaft der Ortsgruppe Inntal mit der Hundeführerin Silvia Winnefeld mit "Manny von der Donauvorstadt". Platz zwei belegte Claudia Zink mit "Gina von der Donauvorstadt" von der Ortsgruppe Kolbermoor drei, gefolgt von der Mannschaft Ortsgruppe Kolbermoor eins mit Michael Folk und Michael Zink mit ihren Hunden "Zerko von der Siegerthöhe" und "Nennox vom Almerwald".

Bei den Begleithunden siegte Irmgard Obermaier mit "Onyx vom Almerwald" (Ortsgruppe Bruckmühl zwei) gefolgt von Franz Seiderer (Ortsgruppe Dachau) und Andrea Zimmermann (Ortsgruppe Bruckmühl eins).


Vor der Siegerehrung bedankte sich der Vorsitzende Michael Fischer bei den Teilnehmern für das sportliche und faire Verhalten während der Veranstaltung sowie bei Mitgliedern und Helfern für die tatkräftige Unterstützung. Abschließend führte die Prüfungsleiterin Susanne Fischer die Siegerehrung durch.
 

Großer Erfolg für Tanja Allgaier
Achim am 05.08.2012 um 02:57 (UTC)
 Großer Erfolg für Tanja Allgaier


Regglisweiler. Tanja Allgaier hat einen großen Erfolg mit ihrer "Gina" erreicht. Die Regglisweilerin vom Schäferhundeverein Illertissen. qualifizierte sich für die Bundessiegerprüfung.

Als jüngste Teilnehmerin der Landesgruppen-Ausscheidungsprüfung (LGA) hat die 16-jährige Tanja Allgaier aus Regglisweiler ihr Können mit ihrer "Gina vom Weinbergblick" unter Beweis gestellt. An Start gingen die besten 50 Hundeführer der Landesgruppe Bayern-Süd. Zugelassen zur LGA sind nur Hundeführer, welche mindestens zwei Prüfungen davor absolviert haben und dabei mindestens 280 Punkte von möglichen 300 Punkten erreicht haben. Ebenso Bedingung zur Zulassung ist, dass die Prüfungen auf unterschiedlichen Übungsplätzen und von unterschiedlichen Leistungsrichtern in der höchsten Prüfungsstufe der IPO 3 gezeigt wurden.

Auch Manuel Drescher mit seinem Rüden "Socke vom Leipheimer Moor", ebenfalls aus der Ortsgruppe Illertissen, war ein Teilnehmer der LGA. Tanja hatte zunächst das Los Unterordnung und Schutzdienst gezogen, und erst für den nächsten Tag Fährten. Gestartet wird bei dieser Prüfung in der Königsklasse, der IPO 3. Tanja und ihre Gina zeigten bei der Unterordnung, das zugleich auch der Gehorsamsteil ist, höchste Konzentration und erhielten 90 Punkte von möglichen 100 Punkten. Beim Schutzdienst, dem Revieren und Stöbern nach dem Scheintäter, Stellen und Verbellen des Scheintäters, erzielten Tanja und Gina 92 Punkte.

Das Fährtengelände wurde nach einer halben Stunde Fahrtzeit erreicht. Hier zeigte Gina nochmals höchste Konzentration bei der Ausarbeitung der Fährte und erreichte sagenhafte 99 Punkte. Insgesamt erzielten Tanja und ihre Hündin "Gina vom Weinbergblick" von möglichen 300 Punkten 281 mit der Bewertung von "sehr gut".

Tanja hat mit dieser Punktzahl den sechsten Platz bei der LGA erreicht und sich somit für die Bundessiegerprüfung qualifiziert. Hierzu gratuliert die Ortsgruppe Illertissen ganz besonders und wünscht ihr viel Glück beim Start an der Bundessiegerprüfung vom 14. bis 16. September in Bayreuth, welches die größte Veranstaltung in ganz Deutschland für den Deutschen Schäferhund ist.

Ebenfalls viel Glück wünscht der Verein der Vereinskameradin Monika Högg mit ihrem Rüden "Anton vom Öchsle", die sich in der Sportart Agility zur diesjährigen Bundessiegerprüfung qualifiziert hat. Schon voriges Jahr nahm sie mit Erfolg an der Bundessiegerprüfung teil.

Info Weitere Infos gibt es online unter www.sv-og-illertissen.de



 

Hundeausbildung schon in die Wiege gelegt
Helmut am 31.07.2012 um 19:45 (UTC)
  Hundeausbildung schon in die Wiege gelegt


Hemer. Schäferhündin Malibu will den kleinen Ball am liebsten gar nicht mehr loslassen, aber wenn ihr Frauchen das Spielzeug haben will, bekommt sie es auch. Malibu ist erst zwei Jahre alt, gehorcht aber gut, auch wenn der jugendliche Spieltrieb gerne durchkommt. Laura Paschedag ist 22 Jahre alt, studiert an der BiTS in Iserlohn. Genauso ernsthaft, wie die junge Frau aus Landhausen ihr Studium betreibt, bildet sie Hunde aus. „Ich bin mit Hunden groß geworden und seit ich denken kann, Mitglied im Schäferhundeverein in Hemer“, sagt Laura Paschedag, „in unserer Familie sind alle verrückt nach Schäferhunden“. Über 50 Jahre züchtet zum Beispiel Lauras Opa Fritz Stenner Schäferhunde, und seine Liebe zu den Vierbeinern hat er an seine große Familie weitergegeben. Fritz Stenner hat sich auch als Richter bei großen Schauen in aller Welt bekannt gemacht.

Schon als Kind fing die Landhauserin an, mit Hunden zu trainieren, und mittlerweile hat sich die 22-Jährige einen Namen geschaffen. Nach dem Abitur im Jahr 2010 ging sie zum Beispiel für drei Monate in die USA, um bei John Henkel, einem Züchter in der Nähe von New York, Hunde auszubilden. „Das war eine ganz wichtige Erfahrung für mich, und die Beziehung vieler Amerikaner zu ihren Hunden ist eine ganz andere als hier in Deutschland“, weiß Laura Paschedag heute. In Deutschland seien Hund und Mensch ein Team, das habe sie in den USA anders erlebt. „Ich habe während der drei Monate viel Verantwortung übernommen und den Hundebesitzern viel beigebracht“, gibt sich die junge Deutsche selbstbewusst.
Den Hunden auf jeden Fall auch eine Jugend gönnen

Zudem war die Landhauserin in Kalifornien, dort gibt es nicht sehr viele Schäferhunde. „Es war, als hätte ich einen Popstar an der Leine“, erinnert sich Laura. Dort war sie bei einer Frau zu Gast, die einen Hund aus der Zucht ihres Opas gekauft hatte. Laura arbeitete dort viel mit dem Rüden Zamp und stellte ihn auch auf der amerikanischen Siegerschau (NASS) vor. Ein Nachkomme von Zamp ist Malibu, und da der amerikanischen Besitzerin eine gute Ausbildung wichtig ist, fragte sie bei Laura nach, ob Malibu nicht mit nach Deutschland könne. „Ich habe lange überlegt, ich will all meinen Hunden schließlich auch gerecht werden. Aber dann habe ich Ja gesagt“, so die Studentin, die es keinen Tag bereut hat, Malibu zu sich genommen zu haben. Die Ausbildung der Hündin verlief zunächst sehr spielerisch. „Man muss den Hunden auch eine Jugend gönnen“, sagt die 22-Jährige deutlich. Von Hauruck-Methoden hält sie nichts.

Insgesamt hat Laura Paschedag schon sieben Hunde komplett ausgebildet. Und wenn die Zeit mal knapp wird, erfährt die Hundefreundin große Unterstützung von ihrer Familie. Auch ihre Schwestern Lisa (25) und die Zwillinge Charlotte und Theresa (12) sind mit Feuereifer dabei.

Lauras erster Hund war Indira von der Urbecke, genannt India. Schnell wurden die beiden ein tolles Team, meisterten ihre erste Begleithundeprüfung und viele weitere Prüfungen. Da war Laura gerade Mal elf Jahre alt. „Insgesamt bestanden wir im Laufe der Zeit sieben Mal die Schutzhund-3-Prüfung“, so Laura.

Einen ganz tollen Erfolg konnte die Landhauserin mit ihrer Hündin Leni im vergangenen Jahr verbuchen. Bei der Bundessiegerzuchtschau landete das Duo auf Platz 61 von 250 Teilnehmern aus aller Herren Länder.

Für Laura Paschedag ist klar: „Ein Leben ohne Hunde kann ich mir nicht vorstellen!“ Und das glaubt man ihr aufs Wort.
 

Rettungshunde
Sandra am 29.07.2012 um 13:17 (UTC)
 Vielseitige Rettungshunde

Die Orts­gruppe Kaan-Mari­en­born des Vereins für Deut­sche Schä­fer­hunde veran­stal­tete jetzt eine Sport­prü­fung für Rettungs­hunde.


Zehn Hundeführer stellten sich den Aufgaben in unterschiedlichen Leistungsklassen. Uwe Röcher bestand mit seinem jungen Hund "Hutch" die Begleithundprüfung. Diese bestätigt den Grundgehorsam des Hundes und die Sachkenntnis des Menschen, eine Grundvoraussetzung nicht nur für die weitere sportliche Laufbahn des Teams, sondern auch für ein gutes Miteinander in der Öffentlichkeit.

Die Rettungshunde werden in Gehorsam, Geschicklichkeit und der Personensuche geprüft. Hier gibt es verschiedene Schwierigkeitsgrade je nach Ausbildungsstand des Hundes. Der Einstiegsprüfung stellten sich drei Teams vom ausrichtenden Verein. Es bestanden Günter Scheid mit Jack Russel Terrier "Paul", Kristina Weiland mit American Staffordshire Terrier "Anton" und Kerstin Gerhard mit dem Altdeutschen Schäferhund "Duke" (94/98 Punkte). Der Prüfung RH 2 Fläche A stellten sich zwei Hundeführer, von denen leider einer nicht bestand. Erfolgreich in dieser Leistungsklasse war Andreas von Bülow mit seinem Mischling "Luki Chester". Zur höchsten sportlichen Klasse für Rettungshunde, der RH 2 Fläche B traten vier Hundeführer mit Deutschen Schäferhunden an, die alle bestanden: Susanna Gerhard mit "Blue", Barbara Ullrich-Konrad mit "Xander", Ramona Dasbach mit "Paika" und Kerstin Gerhard mit "Xwinnie".
 

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